Geschäftliches oder privates Konto? Vergleich

Ein Unternehmer, der ein Gewerbe betreibt, muss kein Firmenkonto haben – Firmenzahlungen können auch von einem Privatkonto aus getätigt werden. Trotzdem entscheiden sich viele Unternehmer für die Eröffnung eines Firmenkontos. Lohnt es sich, ein getrenntes Geschäfts- und Privatkonto zu führen, oder reicht ein Konto? Lass uns vergleichen.

Unternehmer, die ein Unternehmen gründen, fragen sich, ob sie ein neues Bankkonto eröffnen müssen. Ein Firmenkonto ist nicht immer notwendig, um ein Unternehmen zu führen. Manche Unternehmer stehen vor dem Dilemma, wie sie vorgehen sollen, ob sie weiterhin alle Zahlungen von einem Privatkonto aus tätigen sollen oder ob es vielleicht sinnvoller ist, ein Firmenkonto zu haben. In der heutigen Veröffentlichung werden wir versuchen, diese beiden Konten zu vergleichen.

Welche Arten von Bankkonten haben wir?

Nach dem Bankengesetz sind die grundlegenden Arten von Bankkonten:

  1. Abrechnungskonten, einschließlich Kontokorrent- und Nebenkonten, und die für sie geführten Konten zu Mehrwertsteuerkonten
  2. Festgeldkonten
  3. Sparkonten, Sparkonten und Girokonten, einschließlich Familienkonten, und Festgeldkonten
  4. Treuhandkonten

Was sagen die Vorschriften dazu?

Keine Steuervorschriften weisen direkt auf die Verpflichtung eines Unternehmers, der eine natürliche Person ist, hin, ein Bankkonto zu führen. Das Unternehmergesetz legt fest, dass Zahlungen im Zusammenhang mit der ausgeübten Geschäftstätigkeit über das Zahlungskonto des Unternehmers geleistet oder empfangen werden, und zwar jeweils dann, wenn:

  • eine Partei des Geschäfts, aus der die Zahlung resultiert, ein anderer Unternehmer ist und der einmalige Transaktionswert, unabhängig von der Anzahl
  • der daraus resultierenden Zahlungen, 15.000 PLN oder den Gegenwert übersteigt.

Andererseits sieht die Abgabenordnung vor, dass die Abführung von Steuern durch gewerbetreibende Steuerpflichtige, die zur Führung eines Steuerbuches über Einnahmen und Ausgaben verpflichtet sind, in Form eines Überweisungsauftrags erfolgt.

Tatsächlich implizieren die Vorschriften keine kategorische Verpflichtung, ein Firmenkonto zu haben.